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PATIENTEN-INFO-CENTER | Behandlungsmöglichkeiten | Vorwort

Es gibt viele Möglichkeiten ...
um den Auswirkungen der neurologischen Krankheit Parkinson zu begegnen...


Morbus Parkinson kann mit Medikamenten weder ursächlich geheilt - noch aufgehalten werden! Außerdem besteht vor allen Dingen bei längerer Einnahme das Risiko von Nebenwirkungen bzw. Wirkungsschwankungen. Es ist deshalb ratsam, aus der Vielzahl möglicher alternativer Behandlungsmöglichkeiten für sich wirksame Methoden herauszusuchen, mit denen man zusätzlich und/oder in Einzelfällen auch außschließlich die Einnahme von symptombehandelnden Medikamenten (Behandlung nur der Krankheitsauswirkungen nicht aber der Ursachen!) ergänzen, hinauszögern oder in Einzelfällen sogar ersetzen kann. Dabei gilt der Grundsatz: "alles was hilft und nicht schadet und auch einigermaßen bezahlbar ist" sollte genutzt werden.
Viele der vorgestellten Möglichkeiten zeigen keine sofortige Wirkung, können in Einzelfällen sogar zur Erstverschlechterung der Krankheitssymptome führen! Wichtig ist, daß man - wie bei den Medikamenten auch - mit einer kritischen Grundeinstellung, 'gesundem Menschenverstand' und der nötigen Geduld und Ausdauer ans Werk geht.

Aufklärung

vor Behandlungsbeginn grob über wichtige Grundlagen informieren.

Wiedergenesung

ist aus schulmedizinischer Sicht nicht möglich.Im Gegensatz zu einer Erkältung ist Parkinson eine dauerhafte (chronische) Erkrankung. Trotzdem haben wir einige wenige Menschen mit eindeutiger* Diagnose "Parkinson" persönlich kennengelernt, denen eine Art "Heilung" gelungen ist. Diese Menschen sind sehr bewußt eigene Wege gegangen! Mit der FSR-Methode von Janice Walton-Hadlock aus Kalifornien sowie dem Behandlungskonzept von John Coleman aus Australien "Return to Stillness" wurden 2 Behandlungsstrategien im Schneckenhaus vorgestellt und begleitet, die die Heilung/Wiedergenesung zum Ziel haben!

* trotz immer besserer Diagnosemöglichkeiten ist Parkinson zweifelsfrei erst durch entsprechende Nachweisverfahren nach dem Tod festzustellen !

Selbsthilfe

die Diagnose "Parkinson" bedeutet: "Lernen, sich selbst zu helfen!"

Bewegung

"Wer rastet, der rostet !" hat für Parkinsonkranke eine besondere Bedeutung !

Ernährung

durch Anpassung bzw. Umstellung der Ernährung besteht die Chance, neben seinem Allgemeinzustand auch die Krankheitssymptome zu verbessern !

Entspannung

"In der Ruhe liegt die Kraft"

Energieübertragung

indem man sich Kraft von "außen" holt!

Entgiftung

vor allem Magen-/Darmtrakt wiederbeleben und Leber stärken !

Medikament

Erst wenn alle anderen Behandlungs- und persönlichen Möglichkeiten ausgeschöpft und die Krankheitssymptome nicht mehr zu ertragen sind, sollte man mit der dauerhaften Medikamenteneinnahme beginnen!
Spezielle Parkinson-Medikamente beeinflussen mehr oder weniger gut nur die Krankheitssymptome und nicht die Krankheitsursachen! Wegen möglicher körperlicher und psychischer Langzeitfolgen sollte der Patient selbst kritisch über die maßvolle Dauereinnahme bzw. die mengen- und wirkstoffmäßige Veränderung von Parkinson-Medikamenten entscheiden und sich dabei von seinem Arzt beraten lassen.

Operation

Erst wenn alle anderen Behandlungs- und persönlichen Möglichkeiten ausgeschöpft sind, auch der Medikamentenspielraum aufgebraucht ist, die Krankheitssymptome ständig nicht mehr zu ertragen sind und nach kritischer Abwägung des Risikos eine Tiefenhirnstimulationsoperation ins Auge fassen.

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Wir bemühen uns als Parkinsonkranke um sachliche Information und Aufklärung!  Wie beim "LOTTO" sind alle Angaben "ohne Gewähr"! Wichtigstes Ziel ist die Förderung von Eigenverantwortung und Fachkompetenz der Patienten!

Absenderangaben der Hilde-Ulrichs-Stiftung:

Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung
Entenfang 7, D-61197 Florstadt-Staden
Telefon: 06035/970306, FAX: 06035/970307
Internet: www.parkinsonweb.com
e-mail: parkinsonweb@t-online.de

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