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PATIENTEN-INFO-CENTER | Behandlungsmöglichkeiten | Bewegung |
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Die Volksweisheit „Wer rastet, der rostet“ gilt für Parkinsonkranke in besonderem Maße. Regelmäßige tägliche Übungen und soweit möglich Spaziergänge, helfen, die Krankheitsprozesse zumindest zu stabilisieren.
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Bobath-Konzept |
Ab 1943 von der Physiotherapeutin Berta Bobath und ihrem Ehemann Karel, einem Neurologen und Kinderarzt, entwickelter Behandlungsansatz, die Funktionsfähigkeit neurologisch Erkrankter z.B. durch Bewegungseinschränkungen und Spastiken wiederherzustellen. Im Vordergrund des Behandlungskonzeptes stehen die individuellen Möglichkeiten und Grenzen des Patienten, nicht bestimmte Techniken und Methoden. Das Konzept beruht auf der Annahme, daß das Gehirn so wandlungsfähig ist, daß ausgefallene Regelfunktionen von gesunden Gehirnarealen durch konsequente Förderung und Stimulation übernommen werden können. Weitere Informationen über das Bobath-Konzept siehe unter: www.bobathpflege.de |
Ergotherapie |
unterstützt und begleitet Menschen, die in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt sind und kann auch vorbeugend eingesetzt werden. Ziel ist es vor allem bedeutungsvolle Betätigungen im täglichen Leben wie z.B. die Selbstversorgung, Produktivität und Freizeit betreffend zu verbessern bzw. zu erhalten. Das Üben spezifischer Aktivitäten, Umweltanpassungen und Beratung sollen dabei helfen, die Handlungsfähigkeit im Alltag, gesellschaftliche Teilhabe und eine Verbesserung der Lebensqualität zu ermöglichen. Ergotherapie ist ein anerkanntes Heilmittel und kann vom Arzt verordnet werden. Weitere Informationen zu Ergotherapie siehe unter: www.ergotherapie.de |
Feldenkrais-Methode |
Moshé Feldenkrais (1904 - 1984), entwickelte die körperorientierte Lernmethode. Ausübende können damit mehr über den eigenen Körper und seine Bewegungsmuster erfahren. Die Methode, die zugleich auch eine Form der Körpertherapie darstellt, basiert auf über zwanzigjähriger Vorerfahrung im Judo-Unterricht, auf den umfangreichen Arbeiten verschiedenster Lehrer der künstlerischen Körperschulung der 1920er Jahre sowie auf Erkenntnissen der manuellen Medizin, vor allem der Entwicklung der neurologischen Behandlungsmethoden in den 1940er und 50er Jahren des 20. Jahrhunderts.
Im Mittelpunkt der Methode stehen Bewegungsmuster, die den Lebensalltag eines Menschen prägen und die Möglichkeiten, diese angemessen zu variieren. Sie möchte den Menschen befähigen, über die Wahrnehmung von Bewegungsabläufen seine Bewusstheit zu erweitern und größere physische Differenziertheit zu erlangen. Nachteilige Bewegungsmuster sollen gelöst und neue Bewegungsalternativen aufgezeigt werden. Auf diese Weise kann er schließlich besser erkennen und verstehen, wie er sich selbst wahrnimmt und im täglichen Leben organisiert. Beschwerden werden folglich zu entsprechenden Bewegungsmustern zurückverfolgt; Defizite möglichst durch andere, neu erkannte Bewegungsmöglichkeiten überbrückt. Indem sich der Lernende über das eigene Tun bewusst wird, entsteht neue Beweglichkeit für Körper und Geist. Schon im Verlauf einer Lektion kann der Lernende dabei positive, außergewöhnliche Empfindungen erleben, die unterschiedlich lange nachwirken können.
Die Methode hat sich insbesondere zur Wiedererlangung der vollen Mobilität nach Verletzungen in der Rehabilitation und dem Abbau von fehlhaltungsbedingten Schmerzen bewährt. Ihrem Konzept nach können jedoch Menschen in den unterschiedlichsten Lebenssituationen von ihren Möglichkeiten profitieren. Sie soll geistige und körperliche Frische bis ins hohe Alter erhalten helfen. Auch beispielsweise für Musiker, Tänzer, Sportler und andere an Bewegung Interessierte kann sie von Nutzen sein.
Die Wirkung der Feldenkrais-Methode hängt hauptsächlich davon ab, dass man Bewegungen auf eine Art und Weise ausführt, welche die Fähigkeiten des menschlichen Nervensystems zu lernen optimal nutzt. Dazu ist es notwendig, das eigene Körperempfinden für leichte und einfache Bewegungen zu beachten und die Lektionen nur im allerleichtesten Bewegungsbereich auszuführen. Wird dieser Aspekt beachtet, können die in Feldenkrais-Lektionen thematisierten Bewegungslektionen vom Nervensystem so registriert werden, dass sie auch spontan im Alltag ("unbewusst") benutzt werden und somit effektiv den Alltag erleichtern
Hinweis zur Feldenkrais-Methode siehe unter: www.feldenkrais.de
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FLEXI-BARŽ-Training |
Das Schwingen mit FLEXI-BAR®-Stäben mit den Händen eröffnet die Möglichkeit auf einfache Weise die Tiefenmuskulatur zu stärken. Durch die vibrierenden Gegenschwingungen der FLEXI-BAR®-Stäbe kommt es zu einer außergewöhnlichen und tiefgehenden Reaktion des Körpers sowie die reflektorische Anspannung des Rumpfes, welche man bewusst nicht erreichen kann. Folgende Wirkungen können erreicht werden: Propriozeptive Behandlungsform (Tiefenwahrnehmung von lat. proprius = eigen + recipere = aufnehmen) bei Rücken- und Nackenschmerzen, Bindegewebsfestigung, Haltungsverbesserung, Fettverbrennung, Steigerung der Konzentrationsfähigleit und Ausgleich von muskulären Disbalancen (nicht mehr aufeinander abgestimmte Muskelfunktionen z.B. beim Beugen und Strecken) und Rückbildungstraining nach der Schwangerschaft.
Informationen über FLEXI-BAR®-Training siehe unter: www.flexi-bar.de
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HORAŽ-Methode |
Mit der HORA®-Methode wurde eine Synthese geschaffen, zwischen der traditionellen asiatischen Trainingslehre und den modernen sportwissenschaftlichen Erkenntnissen der westlichen Welt. Die HORA®-Methode wurde speziell für Morbus Parkinson und andere neurologische Krankheiten entwickelt. Es ist ein Einzeltraining; das heißt: ein Trainer - ein Patient. Die Methode vereint ausgesuchte Atmungs- und Entspannungsübungen kombiniert mit funktioneller Bewegungsgymnastik. Rotations- und Balanceübungen aus asiatischen Sportarten werden kombiniert mit Übungen aus dem Fitness- und Kraftsport. U.a. mit Reaktionsübungen mehr Reserven im Gehirn und im Körpe mobilisiertr. Dem Patienten werden in nur einer Intensiv - Woche alle Grundlagen und wichtigen Punkte beigebracht, die für ein eigenständiges regelmäßiges Training notwendig sind. Einem hohen Prozentsatz von Parkinsonpatienten kann mit der HORA®-Methode wirksam geholfen werden.
Lizenzgeber der HORA®-Methode ist die Medizinische Akademie Stuttgart.
In bestimmten Fällen wird die positive Aktivität des Patienten von den Krankenkassen finanziell unterstützt.
HORA GmbH, Peter Hornung, Wolfgartenstrasse 43, 72525 Münsingen Telefon: 07381 12 57, Fax: 07381 93 18 50, e-mail: info@hora-methode.de, Internet: www.hora-methode.de
Weitere Trainingsmöglichkeiten unter: Training
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Krankengymnastik / Physiotherapie |
Die Physiotherapie orientiert sich bei der Behandlung an den Beschwerden und den Funktions- bzw. Aktivitätseinschränkungen des Patienten. Sie nutzt vor allem manuelle Fertigkeiten des Therapeuten, gegebenenfalls ergänzt durch natürliche physikalische Reize (z. B. Wärme, Kälte, Druck, Strahlung, Elektrizität) und fördert die Eigenaktivität (koordinierte Muskelaktivität, sowie die bewusste Wahrnehmung) des Patienten. Die Behandlung ist an die Beschwerdesituation des Patienten angepasst. Dabei zielt die Behandlung einerseits auf natürliche, physiologische Reaktionen des Organismus (z. B. Muskelaufbau und Stoffwechselanregung), andererseits auf ein verbessertes Verständnis der Funktionsweise des Organismus (Dysfunktionen/Ressourcen) und eigenverantwortlichen Umgang mit dem eigenen Körper ab. Das Ziel ist die Wiederherstellung, Erhaltung oder Förderung der Gesundheit und dabei sehr häufig die Schmerz-Reduktion Speziell für neurologische Erkrankungen wie Parkinson, MS u.a. hat sich die Krankengymnastik nach dem Bobath-Konzept bewährt. Sie geht speziell u.a. auf Lähmungen, Störungen des Muskeltonus (Krämpfe = Spastiken) und erworbene Hirnschäden durch Schlaganfall, Unfall usw. ein. Die Kosten für diese wichtige Therapiemaßnahme werden normalerweise von den Krankenkassen übernommen. Ein guter Neurologe ist u.a. daran zu erkennen, dass er Nach Erlernung der Übungen mit ausgebildeten Krankengymnasten möglichst eigene regelmäßige tägliche Anwendung. Grundsätzlich gilt: „Bewegung ist Nahrung für das Gehirn“!
Weitere Informationen über Krankengymnastik / Physiotherapie siehe unter: www.zvk.org www.bobathpflege.de
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Massagen |
Verschiedene Formen von Massagen können eine wichtige begleitende Hilfe zur Auflockerung und Behandlung von Krampf- und Schmerzzuständen sein.
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Musik |
Musik ist eine wirksame Hilfen zur Entspannung und Freude aber auch, was bei Parkinsonkranken ganz wichtig ist, eine gute Möglichkeit, wieder Harmonie und den eigenen Rhythmus zu finden!
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Nordic-Walking |
Fördert den Gangrythmus, verbessert die Atmung und hat weitere vielschichtige positive Einflüsse auf das Befinden.
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PHYSIOMAT-Trainingstherapiegerät |
Körperliche Bewegungsübungen auf einer in verschiedene Richtungen verstellbaren "Wackelplatte" werden direkt auf einem strahlungsfreien Bildschirm sichtbar gemacht und mit weiteren Aufgaben zur Steigerung der Gehirnleistung gekoppelt. Das Gerätesystem macht das Körperverhalten und z.B. die Koordinationsfähigkeit nicht nur sichbar, Trainingsergebnisse können auch abgespeichert und zur Langzeitkontrolle genutzt werden. Der PHYSIOMAT® zeichnet sich durch kurze Trainingszeiten, positives Körpergefühl, hohen Motivationsfaktor und spürbare Wirkung aus. Bisher kommt das Gerät zum Einsatz bei Osteoporosevorsorge, Durchblutungsförderung, Sturzprophylaxe, Gleichgewichtsaufbau, Beinachsen- und Sprunggelenksstabilisation. Unterstützung bei Schlaganfall, Parkinson, MS Aufbau der Rücken- und Rumpfmuskulatur Konzentrationsförderung und Straßabbau Kraftaufbau tiefliegender Muskelketten Gehirnjogging und Aktives Lernen Programme speziell für Kinder Koordinationstraining
Weitere Informationen siehe unter: www.Physiomat.eu
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Rückentrainer |
In einem einfachen Kippgerät kann man sich leicht selbst im Extremfall sogar „auf den Kopf stellen“ und so in eine sehr entspannende und vor allem den Oberkörper sowie Arm-, Nacken- und Kopfbereich lockernde Lage bringen. Mit regelmäßigem täglichen Training kann man Rückenschmerzen und Muskelverspannungen vorbeugen und vor allem dem Nachvornekippen vieler Parkinsonkranker entgegenwirken! Das von Kettler Apollo hergestellte Gerät "Über-Kopf-Lage" wird von Sportmedizinern und Orthopäden zur Entlastung der Bandscheiben und zur Vorbeugung gegen Rückenschmerzen und Muskelverspannungen empfohlen.
- stabiler Stahlrohrrahmen (Tunnelrohr) mit Scherengelenk - Fußhalterung mit Schnellverstellung und Rastensicherung - Schnellverstellung des maximalen Neigungswinkels; Sicherung gegen unbeabsichtigtes Umschlagen - maximale Gewichtsbelastung: 110 kg
Aufstellmaße: L =150 cm, B = 85 cm, H = 226 cm platzsparend zusammengelegt: T = 40 cm, B = 85 cm, H = 200
Bestell-Möglichkeit über: www.neckermann.de Kann im SCHNECKENHAUS erprobt werden !
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SPACECURLŽ |
Das SPACECURL-Gerät wurde für die Weltraumfahrt entwickelt. Damit werden Raumfahrer auf die Schwerelosigkeit vorbereitet. Es hilft auch vor allem bei neurologischen Erkrankungen, die Körperbalance wiederzufinden. In einer randomisierten (zufällig ausgewält), kontrollierten Experimentalstudie (Doktorarbeit von Jan Paul Granert an der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg verteidigt am 10.11.2005) wurde der Einfluss des Spacecurltrainings auf die Koordination am Beispiel von 104 Krankenschwestern mit rezidivierenden (wiederkehrende) Rückenbeschwerden posturographisch (gleichgewichtsanalytisch), anhand der Messung der Standstabilität, untersucht. Die Experimentalgruppe führte dazu in durchschnittlich einem halben Jahr 36 Trainingseinheiten mit dem Spacecurl durch, die Kontrollgruppe blieb unbehandelt. Von diesem Training wurde eine Verbesserung der Gesamtkörperkoordination, gemessen anhand der Standstabilität, erwartet. Die posturographische Untersuchung der Standstabilität gab Auskunft über das Schwankverhalten der Probanden. Die posturographischen Messungen der Trainierenden wurden vor und nach dem Trainingszyklus sowie drei Monate nach Trainingsende erhoben. Es erfolgte eine statistische Auswertung der Ergebnisse miteinander sowie die Untersuchung auf Abhängigkeit von persönlichen Faktoren. Im Ergebnis verbesserten 75,7 % der trainierenden Probanden die Standstabilität im Nachtrainingstest hochsignifikant um ca. 1/3 gegenüber ihren Ausgangswerten, die untrainierten Gruppen zeigten keine signifikanten Veränderungen. Die Frequenzanalysen der Trainierenden ergaben eine signifikante Verbesserung in dem Frequenzbereich, der typischerweise als Marker für (periphere) vestibuläre (den Gleichgewichtssinn betreffend) Störungen gewertet wird. Damit stimmt überein, dass die Probanden in der Position, in der ihr Gleichgewichtssinn nahezu ausschließlich auf den vestibulären Input angewiesen war, hochsignifikante Verbesserungen zeigten. Es muß angenommen werden, das Spacecurltraining insbesondere die Integration vestibulärer Afferenzen (Informationsübertragung im Nervensystem) fördert. Eine Regredienz (Rückkehr) der Rückenschmerzen war tendenziell, jedoch nicht signifikant, vorhanden. Zusammenfassend ist festzustellen, dass die MTT mit dem Spacecurl die Standstabilität und somit die Koordination verbesserte und dass die Verwendung der Posturographie zur Verlaufskontrolle der Medizinischen Trainingstherapie mit dem Spacecurl geeignet ist.
Weitere Informationen über das SPACECURL®-Training siehe unter: http://medtrapie.de
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Sprachtherapie (Logopädie) |
Bei der Parkinsonkrankheit sind häufig die Gesichtsmuskeln steif und angespannt. Stimme, Sprache und Mitteilungsfähigkeit leiden unter dieser Unbeweglichkeit. Da davon auch oft die Atemmuskulatur betroffen ist, wird die Stimme heiser und leiser, das Sprechen wird langsamer, die Aussprache undeutlicher. Atemübungen helfen, die Sprache zu trainieren. Richtiges Atmen verbessert darüber hinaus die Sauerstoffzufuhr und schützt vor Bronchitis und Lungenentzündung. Neben dem Atemtraining sind mimische Übungen, bei denen die Gesichtsmuskulatur gelockert wird, eine wichtige Vorbereitung für die eigentlichen Sprechübungen. Sie dienen dazu, die Wörter richtig zu artikulieren und den Rhythmus sowie die Lautstärke der Sprache zu erhalten. Die speziellen Übungen sollten von Logopäden erlernt und dann regelmäßig selbst angebwand werden. Lautes tägliches Vorlesen ist eine gute tägliche praktische Übung. Lee Silverman Voice Treatment (LSVT®) ist eine evidenzbasierte Therapiemethode zur Behandlung von Stimm- und Sprechbeeinträchtigungen bei Morbus Parkinson und parkinsonähnlichen Erkrankungen. Behandlungsschwerpunkt liegt vor allem auf einer Erhöhung der Sprechlautstärke mit unmittelbarem Transfer in die Alltagskommunikation. Neben der Stimmfunktion verbessern sich nachweisbar auch unter anderem Verständlichkeit und Schlucksymptomatik.
Weitere Informationen über Sprachtherapie (Logopädie) siehe unter: www.dbl-ev.de www.lsvt.org
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srt medical-Trainingsgerät |
(früher ZEPTOR) Der srt medical® ist ein Schwingungsgerät, vor allem zur Verbesserung der Stand- und Lauffähigkeit sowie zur Auflockerung des ganzen Körpers. Bei rd. 80 % aller Parkinsonpatienten mit rigordominierenden Symptomen (Versteifungen) und Standproblemen zeigen sich bei regelmäßigem Training (midestens 2 bis 3 mal pro Woche 5 x 1 Minute) Erfolge. srt medical-Training hilft auch bei ALS, MS, Osteophorose, Lyphproblemen und bei Querschnittslähmung!
Weitere Informationen siehe unter: Adressliste von Gerätestandorten [52 KB]
www.human-mobility.de
Kann im SCHNECKENHAUS erprobt werden !
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Tanzen |
Tanzen ist eine wirksame Hilfe zur Entspannung und Freude aber auch, was bei Parkinsonkranken ganz wichtig ist, eine gute Möglichkeit, wieder Harmonie und den eigenen Rhythmus zu finden!
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ZILGREI-Übungen |
Zilgrei ist eine kombinierte Atmungs-, Haltungs- und Bewegungs-Selbstbehandlungsmethode, die jedermann leicht erlernen kann und im Bedarfsfall zur Behebung von Schmerzen im Bewegungsapparat (Rücken-, Kreuz- , Nacken- und Gelenksschmerzen, usw.) und bei funktionellen Beschwerden einsetzen kann. Sie besteht aus Anwendungen, die auf natürlichen, anatomisch und physiologisch fundierten Vorgängen und Techniken beruhen und ist bei konsequenter Anwendung wirksam. Wichtige Ziele von Zilgrei: Behebung von Schmerzen und funktionellen Beschwerden durch die gezielte Auflösung muskulärer und artikulärer Dysbalancen und Blockierungen und durch die Stärkung zu schwacher Muskulatur. Beseitigung von Schmerzursachen und die Vorbeugung gegen deren erneutes Auftreten anhand von individuell angepassten, in den Alltag integrierbaren Ausgleichsmassnahmen und Verhaltensweisen. Die Befähigung des Menschen, seinen Krankheits- bzw. Gesundheitszustand selbständig zu beeinflussen. Stärkung des seelischen und körperlichen Gleichgewichts. Begrenzung der schädlichen Auswirkungen der einseitigen Körperbelastung. Verbesserung der physiologischen Atmung.
Weitere Informationen siehe unter: www.zilgrei.de |
PATIENTEN-INFO-CENTERŠ |
Wir bemühen uns als Parkinsonkranke um sachliche Information und Aufklärung! Wie beim "LOTTO" sind alle Angaben "ohne Gewähr"! Wichtigstes Ziel ist die Förderung von Eigenverantwortung und Fachkompetenz der Patienten! |
Absenderangaben der Hilde-Ulrichs-Stiftung: |
Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung Entenfang 7, D-61197 Florstadt-Staden Telefon: 06035/970306, FAX: 06035/970307 Internet: www.parkinsonweb.com e-mail: parkinsonweb@t-online.de
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