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Susanne Schäfer, Bad Kreuznach

PATIENTEN-INFO-CENTER | Behandlungsmöglichkeiten |Wiedergenesung |Susanne Schäfer's menschenkundliche Forschungen

Bild: Susanne Schäfer (rechts) im Juli 2003 zu Besuch im SCHNECKENHAUS, nach Jahren extremster Parkinsonsymptome

Susanne Schäfer, Jahrgang 1966, hatte bereits in der Kindheit neben autistischen auch motorische und schlafmedizinische Auffälligkeiten, die aber damals noch nicht so gravierend waren (vermutlich postencephalitisches Folgesyndrom). Nach 10-jähriger medizinischer Odyssee; Diagnose 1996 Narkolepsie und schwere circadiane Schlaf-Wach-Rhythmus-Störung (2 x stat. Aufenthalt Schlaflabor). 1998 Verdacht auf Parkinson-Syndrom und Beginn der L-Dopa-Therapie (nach unzähligen anderen medikamentösen Versuchen u.a. mit Btm-pflichtigen Mitteln in höchsten Dosierungen), 1999 bestätigte Diagnose Morbus Parkinson in Fachklinik . 2000 PET Untersuchung; Zu diesem Zeitpunkt bereits heftige Dyskinesien und Fluktuationen. Nach stationärem Aufenthalten in Fachkliniken als „austherapiert“ befunden, diverse Fachärzte empfehlen allenfalls noch Versuch mit Tiefenhirnstimulation (Hirnoperation)! Doch dieses wird Anfang 2002, da inzwischen auch Palilalie (Zwang eigene Worte und Sätze wiederholt zu sprechen) und oculogyre (nicht willkürliche, krampfhafte Aufwärtsbewegung der Augen / kann auch Nebenwirkung von Medikamenten sein) respiratorische und ophistotoniche Krisen auftreten (über viele Stunden dauernde Atmungsprobleme), als zu riskant befunden; Diverse Zusatzdiagnosen wie orthostatische Hypotonie (eingeschränkte Gefäßregulation, z.B. Blutdruckabfall nach Lagewechsel möglich) etc. Alle Symptome sind umfangreich, z.T. rund um die Uhr, im privaten und fachklinischen Umfeld auf Video dokumentiert, z.T. inkl. medizinischer Messungen im Schlaflabor.

Ende April 2002 dann relativ schnelle Heilung des Parkinson-Syndromes (durch sog. Kundalini-Effekt durch Konfrontations-Schock mit voriger Inkarnation), in Folge Absetzen der Medikation innerhalb 2-3 Wochen; Ausheilung der diversen zum Teil sehr extremen Gesundheitsstörungen im Verlaufe der Folgemonate.

Susanne Schäfer hat selbst während extremster Phasen ihrer verschiedenen Grunderkrankungen, immer wieder an sich selbst und anderen Mitbetroffenen Ursachenforschung betrieben. Autodidaktisch (im Selbststudium) hat sie die außergewöhnliche Fähigkeit, sich in kürzester Zeit in wissenschaftliche Spezialgebiete einzuarbeiten.
So war es ihr z.B. möglich, anerkannte Fachbücher bzw. Standardwerke hierüber zu veröffentlichen. Der Schwerpunkt ihrer ersten beiden Bücher über Autismus und Narkolepsie lag noch mehr auf der Ebene eines persönlichen Erfahrungsberichtes über die Erkrankungen. Darin machte sie vielen Mitbetroffenen und Angehörigen Mut und gab Einblicke in Bewältigungsstrategien.
Mit ihrem Buch über Parkinson "Die juvenilen und young-onset-Parkinson-Syndrome" ist ihr auf Anhieb ein sehr gut verständliches Grundlagenbuch gelungen, dem neben Eigenerfahrungen und -forschungen umfangreiche Literaturrecherchen zu Grunde liegen. Es enthält viele besondere Aspekte, Fragen und Herausforderungen für Ärzte, Patienten und Angehörige. U.a. dafür wurde Susanne Schäfer 2002 mit dem Forschungspreis unserer "Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung" ausgezeichnet.
Mit ihrem neuesten im Oktober 2006 veröffentlichten Buch "Mittler zwischen Hirn und Händen" beschreibt Susanne Schäfer ihren Weg von der Erstarrungs- und Schlafkrankheit zur Heilung der Wunde des Materialismus. Sie gibt damit Einblicke in ihre Forschungen am menschlichen Nervensystem u.v.m..
Susanne Schäfers Grunderkrankungen sind mit fachärztlichen Diagnosen und Untersuchungen sowie eigenen Video-Studien gut belegt. Als "Augenzeugen" ihrer außergewöhnliche starken Parkinsonsymptome, die wir seit Kennenlernen bei einem Patiententreffen in Oberwesel 1999 bei ihr selbst gesehen und seitdem erlebt haben, kommt ihr Gesundheitszustand seit 2002 nicht nur uns einem Wunder gleich! Die nachfolgenden Bilder belegen dies eindrucksvoll ...

VORHER ...

Bilder: Die extremen Dyskinesien (unwillkürliche Bewegungen) und Dystonien (unwillkürliche Verkrampfungen und Fehlhaltungen) versucht Susanne bei einem Aufenthalt in der Parkinsonfachklinik im Dezember 2000 selbst mit Trommeln, Rollerfahren und durch fremde Hilfe in den Griff zu bekommen ...

NACHHER...

Bild: Susanne Schäfer (hinter den Rosen) "locker und gelöst" im SCHNECKENHAUS im Oktober 2004 (zusammen mit Elisabeth, Roland und Heide)

Wir sind dankbar und froh, daß wir diesen tiefgründigen, hochinteressanten und besonders hilfsbereiten Menschen Susanne Schäfer kennenlernen und ihren spannenden persönlichen Weg sehr nah verfolgen durften sowie mit ihr weiterhin in freundschaftlichem Kontakt stehen. Bei Besuchen, Telefongesprächen und FAX-Nachrichten informiert sie uns von Zeit zu Zeit über ihre neuesten Aktivitäten und Erkenntnisse. Es ist immer für uns beeindruckend, wie schnell sie ihren Wissenshorizont erweitert und in Gesprächen und Vorträgen bemüht ist, komplizierte Sachverhalte verständlich zu vermitteln. Susanne Schäfer kommt mit ganz geringen Grundkosten aus, indem sie z.B. sich selbst in der Natur mit Früchten versorgt, die sie dann auch zu Marmelade weiterverarbeitet. und einen Teil Kleidung selbst herstellt. Da in Deutschland geeignete Wohnmöglichkeiten nicht nur für junge Parkinsonkranke fehlen, unterstützt Susanne Schäfer unser SCHNECKENHAUS mit allen ihr zur Verfügung stehenden Möglichkeiten. Die 2.500 Euro für den Forschungspreis unserer Hilde-Ulrichs-Stiftung erhöhte Sie mit einem Eigenanteil von 1.500 Euro und finanzierte damit ein Monokord (Musikinstrument für Therapiezwecke) für unsere Selbsthilfeeinrichtung SCHNECKENHAUS. Über eigenen Benefizverkauf in Fussgängerzone, Honoraren für ihre Vorträge und alle Erlöse aus Buchverkäufen sammelt sie selbstlos Geld für unser Pionierprojekt (7.100 € alleine im Jahre 2002)! Auch dafür möchten wir uns bei Susanne recht herzlich bedanken und fordern alle auf, sich durch den Kauf eines der nachfolgenden Bücher ebenso mit ihrem großen Wissen beschenken zu lassen, zumal der Erlös unserem Pionierprojekt zu Gute kommt.
Susanne legt großen Wert auf die Klarstellung, daß es bei ihrer Geschichte weder jemals um "Leiden" noch um "Heilung" ging und geht, sondern um Grundforschung und Erkenntnisarbeit --- zunehmend in Verbindung von klarer, empirischer Naturwissenschaft mit Religion jenseits aller formellen Konfessionen.
Sie ist durch ihre Erlebnisse nicht selbst zum "Heiler" geworden, zumal es nur EINEN wirklichen HEILAND gibt, wenn auch einige ihrer Forschungsergebnisse durchaus auch verschiedenen Patienten im Sinne von Coping Strategien (Bewältigungs-) zugute kommen können, was allerdings nicht ohne eigene Initiative und durchgreifende Umkehr in der geistigen Haltung möglich ist. (Metanoia = Selbsterfahrungsporzess).
>> Wer einfach nur seine Symptome ausknipsen will, um seinen alten, liebgewonnen Trott weiterzuleben, der ist beim chemieverschreibenden Schulmediziner besser aufgehoben, wenn auch alle auf blosser Symptomverbesserung beruhenden Behandlungskonzepte langfristig die Krankheiten forcieren, zumindest aber nicht dazu führen, was ich wirkliche HEILUNG nennen würde. Sparsame Medikation kann in einigen Fällen akzeptabel sein, wenn es nicht ausschliesslich dabei bleibt --- das gilt für hyperaktive Kinder, Parkinson-Patienten und Narkolepsie ebenso wie für Schizophrenie, Krebs etc. Es geht nicht um Ge- oder Verbote, nicht um Pauschalrezepte --- aber darum, zu wissen, was wir tun (oder unterlassen), um Bewusstheit in allen Lebensbereichen.
Heil kann man auch in einem mit Defiziten gesegneten Körper sein. Mancher mir bekannte Parkinson-Patient ist sportlicher als ich, die aufgrund angeborener Knochen-/Gelenkfehlstellungene und einer Blutdruckanomalie immer noch geh- und vor allem stehbehindert ist. Wenn ich aus falschem Ehrgeiz heraus meinen mir ureigenen inneren Schlaf-Wach-Rhythmus (der vom Normaltag erheblich abweicht) nicht ausleben kann, brauche ich mich nicht zu wundern, wenn dann sehr bald die altbekannten Symptome zurückkehren.
Man kann mit einfachen Mitteln und konsequenten, individuell zurechtgelegten Strategien schon viel erreichen, ebenso durch die Geisteshaltung, mit der man auf die sog. "Krankheit" oder "Gesundheit" schaut.
Ich würde mir wünschen, wenn in meinem Fall nicht auf die vermeintlichen Sensationsgeschichten, sondern auf meine Forschungsergebnisse geschaut werden und auf dieser Basis weitere Arbeit geschehen könnte. <<
Susanne hat inzwischen ein neues Manuskript verfasst, in dem es um Knochenmark- und Organtransplantation, Blut und ethische Fragen geht, aber auch um Wahrnehmung und Vermittlung über die Landes- und Religionsgrenzen hinaus --- vor allem aber, wie in allen ihren Büchern, handelt es vom LEBEN und der Suche nach Wahrheit und Menschlichkeit.
Es soll noch dieses Jahr dem Verlag Freies Geistesleben unter dem Titel "MENSCHHEITS-GESCHWISTER --- eine Suche jenseits aller Grenzen" vorgelegt werden.
Susanne steht unentgeltlich für Seminare, Gesprächsrunden o.ä. zur Verfügung, auch im SCHNECKENHAUS, ggf. mit ihrer von vielen Mitpatienten wohlbekannten Taube Piebald, bittet aber angesichts diverser Belastungen und Anfragen, ihren privaten Schutzraum zu respektieren.
>> Das Telefon dient ausschliesslich organisatorischen Absprachen; echte Kommunikation ist nur direkt von Mensch zu Mensch, Auge-in-Auge möglich. <<

Kritische Worte von Susanne zu "ihrem" Weg:
Bevor hier angesichts gewisser vergangener und aktueller Berichterstattungen über meine Fallgeschichte Missverständnisse entstehen, sei erklärt:
Mein eigentliche grundlegende Behinderung besteht, neben einigen Gelenk- und Wirbelsäulenschäden, in einer sog. Circadianen Schlaf-Wach-Rhythmus-Anomalie, d.h. dass ich statt eines durchgehenden Nachtschlafes auf 24 Stunden verteilt eigentlich 3 Schlafblöcke zu je 3-5 Stunden benötige, und das zu täglich verschiedenen Stunden.
Erst wenn ich diesen Rhythmus nicht ausleben kann (durch äussere Umstände bedingt), kommt es zu allerlei Symptomen, die man auch bei der Narkolepsie findet, sowie in weiterer Folge zu motorischen und Wahrnehmungsverarbeitungs-Störungen samt dazugehörigem auffälligem Sozialverhalten und geringer geistig-seelischer Belastbarkeit, vor allem aber imperative Schlafattacken.
Erst unter diverser Medikation, insbesondere Parkinsonmitteln, eskalierten nach anfänglicher, nur 2 Jahre andauernder deutlicher Besserung, die Bewegungsstörungen in das im "Mittler zwischen Hirn und Händen"- Buch beschriebene Ausmass.
Die Frage, die sich hier alle Beteiligten, Patienten wie Mediziner (vor allem die pharmakologische Grundlagenforschung!) zuerst stellen müsste, wäre:
Wenn meine Bewegungsstörungen im Vorfeld kein "echter" Morbus Parkinson waren --- warum kam es dann derart schnell und extrem zu diesen Dyskinesien (u.v.m.)?!
Wenn aber ein Nicht-Parkinson-Patient durch Parkinson-Medikation regelrecht parkinsonkrank gemacht werden kann --- was sagt dies für die bereits Substantia Nigra-vorgeschädigten Parkinson-Patienten aus? (Einige "Ketzer" unter den Ärzten vermuten seit langem, dass die Medikation letztendlich die Erkrankung doch voran treibt --- aber wer hat denn heute noch Vergleichsmöglichkeiten? Wer einmal abhängig von L-Dopa & co ist, kann es normalerweise nicht mehr gefahrlos absetzen, und langfristig unbehandelte Patienten gibt es keine in unseren "zivilisierten" Ländern mehr.)
Da gerade jüngere Patienten zu schnellen und heftigen Spätfolgen der Parkinson-Medikation neigen, andererseits ein prinzipiell längeres Leben vor sich haben, sollten gerade diese sich mit solchen Fragen besonders gründlich befassen.

Die alte Theorie, dass erst eine fortgeschrittene, ausgeprägte nigrostriatale Denervierung (Schädigung) für die L-Dopa-induzierten Dyskinesien (u.a. "Nebenwirkungen") verantwortlich ist, kann nicht stimmen, denn dann dürfte ich heute fast gar keine intakten Dopamin-produzierenden und -umsetzenden Zellen mehr haben. Siehe auch unter: Nebenwirkungen//Dyskinesien

(Dann aber könnte es mir auch nicht gelingen, durch Schlaf und gezielte Lebensführung diese Reserven wieder hinreichend tagtäglich neu aufzuladen.)
Meine Fallgeschichte ist gewiss nicht repräsentativ für andere, dennoch kann daraus vieles gelernt werden. Ich biete keine Rezepte oder Programme zur Therapie an, da meiner Ansicht nach jeder Patient, egal welcher Diagnose, ein Unikat ist und daher, wie vor einer homöopathischen Behandlung zunächst eine intensive, individuelle "Bestandsaufnahme" benötigt.
Generell kann ich nur empfehlen:
Alles Verharren im und Beharren auf Altem fördert Parkinson.
Statt programmierten Tagesabläufen und sturem Takt möge man lieber seinen inneren Rhythmus finden und leben ---
und wenn der mit dem Umfeld nicht kompatibel ist, sollte man vielleicht das Umfeld ändern oder wechseln. Radikal wenn nötig.
Manchmal hilft schon eine veränderte Sichtweise auf die Symptome, bzw. deren Bewertung, und aus vermeintlichen Schwächen können Stärken werden.
Wer sich (wie ich lange Jahre auch), nur um das alte oder vermeintlich nötige "Leistungs"pensum zu bewältigen, das Hirn zudopt um kurzfristiger Erfolge willen, wird früher oder später dafür bezahlen müssen.
"Heilung" in eigentlichem Sinn hat zunächst nichts mit der körperlichen Verfassung oder sonstigen irdischen Resultaten zu tun, ja nicht einmal mit körperlichem Überleben.
Wer sich mit solchen Fragen nicht tiefer auseinandersetzen will, möge gerne stattdessen den von der Pharma- und Medizintechnik-Industrie angebotenen Weg gehen und glücklich damit werden.
Letztendlich gibt es hierbei kein "richtig" oder "falsch" --- es gibt nur Prioritäten und Konsequenzen.
Nur ein freier, mündiger Mensch ist auch bereit, zu seinen Handlungen und Unterlassungen zu stehen und die Konsequenzen zu Tragen, statt die Verantwortung abzugeben.
In diesem Sinne kann uns "Parkinson", auch urbildlich betrachtet, viel lehren.
Vor allem: Was steuert unsere Muskelbewegungen, und was nicht? Solange die Schulmedizin nicht ihren verhängnisvollen Irrtum betreffend ihres Verständnisses der sog. sensorischen und "motorischen" Nerven nicht erkennt, werden auch sämtliche Ansätze zur Behandlung von Bewegungsstörungen (vor allem, wenn sie hirnorganisch bedingt sind) nur Provisorien bleiben.
Mehr zu diesen Themen: siehe meine Bücher.

(Dann aber könnte es mir auch nicht gelingen, durch Schlaf und gezielte Lebensführung diese Reserven wieder hinreichend tagtäglich neu aufzuladen.)
Meine Fallgeschichte ist gewiss nicht repräsentativ für andere, dennoch kann daraus vieles gelernt werden. Ich biete keine Rezepte oder Programme zur Therapie an, da meiner Ansicht nach jeder Patient, egal welcher Diagnose, ein Unikat ist und daher, wie vor einer homöopathischen Behandlung zunächst eine intensive, individuelle "Bestandsaufnahme" benötigt.
Generell kann ich nur empfehlen:
Alles Verharren im und Beharren auf Altem fördert Parkinson.
Statt programmierten Tagesabläufen und sturem Takt möge man lieber seinen inneren Rhythmus finden und leben ---
und wenn der mit dem Umfeld nicht kompatibel ist, sollte man vielleicht das Umfeld ändern oder wechseln. Radikal wenn nötig.
Manchmal hilft schon eine veränderte Sichtweise auf die Symptome, bzw. deren Bewertung, und aus vermeintlichen Schwächen können Stärken werden.
Wer sich (wie ich lange Jahre auch), nur um das alte oder vermeintlich nötige "Leistungs"pensum zu bewältigen, das Hirn zudopt um kurzfristiger Erfolge willen, wird früher oder später dafür bezahlen müssen.
"Heilung" in eigentlichem Sinn hat zunächst nichts mit der körperlichen Verfassung oder sonstigen irdischen Resultaten zu tun, ja nicht einmal mit körperlichem Überleben.
Wer sich mit solchen Fragen nicht tiefer auseinandersetzen will, möge gerne stattdessen den von der Pharma- und Medizintechnik-Industrie angebotenen Weg gehen und glücklich damit werden.
Letztendlich gibt es hierbei kein "richtig" oder "falsch" --- es gibt nur Prioritäten und Konsequenzen.
Nur ein freier, mündiger Mensch ist auch bereit, zu seinen Handlungen und Unterlassungen zu stehen und die Konsequenzen zu Tragen, statt die Verantwortung abzugeben.
In diesem Sinne kann uns "Parkinson", auch urbildlich betrachtet, viel lehren.

Vor allem: Was steuert unsere Muskelbewegungen, und was nicht? Solange die Schulmedizin nicht ihren verhängnisvollen Irrtum betreffend ihres Verständnisses der sog. sensorischen und "motorischen" Nerven nicht erkennt, werden auch sämtliche Ansätze zur Behandlung von Bewegungsstörungen (vor allem, wenn sie hirnorganisch bedingt sind) nur Provisorien bleiben.

Mehr zu diesen Themen: siehe meine Bücher.

Buchveröffentlichungen von Susanne Schäfer alias Suzie Mc Coy
In der Reihenfolge des Erscheinungstermines

Mittler zwischen Hirn und Händen

Mittler zwischen Hirn und Händen

Mein Weg von der Erstarrungs- und Schlafkrankheit zur Heilung der Wunde des Materialismus
»Diese Geschichte ist scheinbar eine persönliche, und sie wird als solche in Bildern erzählend aufgeschrieben, weil die menschenkundlichen Forschungen, die die Person der Susanne betrieben hat, nun einmal nicht zu trennen sind von der Biografie dieser Person. Wer offen bereit ist hinzuschauen, wird erkennen, dass die Essenz in dieser Geschichte jedoch eine über-persönliche ist, denn im Grunde ist es die Geschichte eines jeden Menschen:
Von der Einheit mit dem Göttlichen hinein in die Absonderung, dann die Suche, die Abwege und vieles mehr, was auf dem Wege liegt – der Schlaf, die göttliche Hypnose, bis hin zur Erstarrung in der Verstrickung in die ausschließlich materiell empfundene Existenz hinein –, dann die Illusionen von Erwachen und Heilung, bevor erst dann die wirkliche Heimkehr und Heilwerdung geschehen kann –, und doch hört das Lernen und die Evolution nicht auf. – Mit Heilung ist hier keineswegs die des physischen Körpers gemeint. Ein solcher ist immer unvollkommen und ein Ausdruck von Zeit und Verfall bis hin zum Tod.«
(Susanne Schäfer)

Wer den bisherigen Lebenslauf Susanne Schäfers kennen lernte – über ihre Auseinandersetzung mit dem Autismus in »Äpfel, Sterne und rundes Glas« und mit der »Schlafkrankheit« Narkolepsie in ihrem zweiten Buch sowie der als "Parkinson" diagnostizierten Bewegungsstörung, musste sich fragen: Wie wird dieser an Lebenskraft so begabte und doch von einem schwerwiegenden Krankheitszustand zum nächsten so gebeutelte Mensch es schaffen, zu einem einigermaßen erträglichen Leben zurückzufinden?
Nirgends zeigte sich die Hoffnung einer wirklichen Heilung. – Wie sich diese schließlich doch ereignete, schildert Susanne Schäfer in ihrem neuen Buch. Und wie die zwei vorausgegangenen ist es ein Buch des Lebens und des Herzens, zuweilen schroff
und befremdend, aber von Grund auf unverwechselbar und lebensbejahend.
2006, 355 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, viele Fotos

EUR(D) 19,90/ EUR (A) 20,50 / CHF 34,90

ISBN-10: 3-7725-1815-X
ISBN-13: 978-3-7725-1815-7

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Die juvenilen und young-onset-Parkinson-Syndrome

Die juvenilen und young-onset-Parkinson-Syndrome
Besondere Aspekte, Fragen und eine Herausforderung für Arzt, Patient und Angehörige

Die 1966 geborene Autorin ist schon sehr früh an Autismus, Parkinson und Narkolepsie erkrankt.. Mit ihrem Buch zum Thema "Parkinson" ist ihr auf Anhieb ein sehr empfehlenswertes Nachschlagewerk für (junge) Parkinsonkranke, Angehörige und auch behandelnde Ärzte sowie Pflegekräfte gelungen. Sie hat nicht nur ihre eigenen Erfahrungen und Auswirkungen der Krankheit Parkinson umfassend zusammengetragen, analysiert und mit verständlichen Skizzen und Texten verdeutlicht, sondern zusätzlich ihr Werk mit über 700 wissenschafltichen Arbeiten untermauert.

2000, 240 Seiten, mit zahlr. Abbildungen und Zeichnungen

Das Buch ist gegen eine Spende (Verkaufspreis pro Buch: 17,-- € + 1,50 € Versandkosten) auf unser Vereinskonto nur über das SCHNECKENHAUS erhhältlich ! Sie können hier das "Parkinson-Buch" von Susanne Schäfer bestellen.

Die "Schlafkrankheit" Narkolepsie

Die "Schlafkrankheit" Narkolepsie

Ein Erfahrungsbericht über Lachschlag, Schrecklähmung und Pennen in Pappkartons

Nach dem Buch über ihren Autismus hat Susanne Schäfer einen aufrüttelnden Bericht über ihr
noch tiefer gehendes Leiden, ihre Schlafkrankheit Narkolepsie und begleitende Lähmungen,
Kataplexien, geschrieben.
Vielen Betroffenen wird ihre anschauliche, nüchtern-offene Schilderung neue Perspektiven eröffnen.
Dabei stellt sie einige unserer Vorstellungen über Autismus in Frage und die medizinische
Forschung wie auch die therapeutische Praxis vor noch wenig bekannte, dringende Aufgaben

1998, 292 Seiten, mit zahlr. Abbildungen, geb. mit Schutzumschlag
EUR (D) 19,90 / EUR (A) 20,50 / CHF 34,90

ISBN-10: 3-7725-1744-7
ISBN-13: 978-3-7725-1744-0

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Sterne, Äpfel und rund. Glas. Mein Leb. m. Autimus

Sterne, Äpfel und rundes Glas. Mein Leben mit Autismus (Taschenbuch)

«Das Buch über Susanne ist ein ungeheuer wichtiges Dokument. Es ist direkt von einem Menschen geschrieben worden, der von Kindheit an Autismus gehabt hat. Es ist nicht redigiert, nicht bearbeitet. Susanne gibt auf eine begreiflichere Weise als irgendein Lehrbuch einen tiefen Einblick dahinein, wie es ist, ‹Autismus› zu haben.»
Christopher Gillberg, Professor für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Göteborg

Anfang März des Jahres 1992, noch keine 26 Jahre alt, machte sich eine junge Frau auf die Reise nach Schweden, in die renommierte Annedalsklinik von Göteborg. Am Morgen des 2. März war sie mit Christopher Gillberg, dem dortigen Professor für Kinder- und Jugendpsychiatrie, verabredet – und dieser Tag im März veränderte ihr Leben: «Susanne, es ist nun faktisch klar, du hast eindeutig Autismus.» Jener kurze Satz fasste ihr ganzes «25-jähriges Leben-im-Chaos» zusammen und war gleichsam ein Befreiungsschlag, der die Einsamkeit des Nicht-Wissens durchbrach.
1998 / 2.Auflage in Vorbereitung, 272 Seiten, kartoniert
EUR (D) 9,90 / EUR (A) 10,20 / CHF 18,10

ISBN-10: 3-7725-1814-1
ISBN-13: 978-3-7725-1814-0

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PATIENTEN-INFO-CENTER©

Wir bemühen uns als Parkinsonkranke um sachliche Information und Aufklärung! Wie beim "LOTTO" sind alle Angaben "ohne Gewähr"! Wichtigstes Ziel ist die Förderung von Eigenverantwortung und Fachkompetenz der Patienten!

ABSENDERANGABEN DES TRÄGERVEREINES:

Parkinson-Selbsthilfe Schneckenhaus e.V.
Entenfang 7, D-61197 Florstadt-Staden
Telefon: 06035/970306, FAX: 06035/970307
Internet: www.parkinsonweb.com
e-mail: parkinsonweb@t-online.de

Trägerverein von:
Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung, SCHNECKENHAUS + Patienten-Info-Center unter www.parkinsonweb.com

Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband Hessen

Unser Trägerverein ist als gemeinnützig anerkannt, so dass Spenden und Beiträge steuerlich absetzbar sind
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