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(chronologisch geordnet)

Forschungspreisverleihung 2011

verfasst von Stiftungsbeiratsmitglied Dr. Jürgen Weber

Patientenveranstaltung am 21. Mai 2011

KURZVERSION mit 2.903 Zeichen inkl. Leerzeichen

Bewegung und Sport halten Krankheit im Zaum
Parkinson-Stiftung setzt ein Zeichen mit Forschungspreis an Sportwissenschaftler

Florstadt/Schmitten. Wer von der neurologischen Krankheit Parkinson betroffen ist, der wird im Allgemeinen von seinem Arzt nicht gerade die Empfehlung erhalten, intensiv Sport zu betreiben. Gerade dies aber rät Prof. Dr. Christian T. Haas, Sportwissenschaftler an der Hochschule Fresenius in Idstein.
Und das mit gutem Grund, hat er doch die Auswirkungen von sportlicher Betätigung auf die Krankheit intensiv erforscht und ist zu verblüffenden Ergebnissen gekommen: Bei regelmäßigem Kraft- und Ausdauertraining nach einem individuellen Trainingsplan können die körperlichen Einschränkungen der Parkinson-Patienten wesentlich geringer gehalten werden als gewohnt. Ein trainierender Patient kann so sogar seine körperliche Beweglichkeit nachdrücklich verbessern. Dies ist nur eine von zahlreichen bemerkenswerten Untersuchungsergebnissen des Sportwissenschaftlers, der jetzt in Schmitten-Arnoldshain im Taunus den Forschungspreis 2011 der Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung erhalten hat.
„Durch die Arbeit von Prof. Haas wird die Rolle der nichtmedikamentösen Therapie gestärkt, es werden neue therapeutische Wege aufgezeigt und dem Parkinson-Patienten wird mehr Eigenverantwortung übertragen“, hob Stiftungsbeiratsmitglied Dr. Jürgen Weber in seiner Laudatio hervor.
„Mit der Verleihung des mit 10.000 € dotierten Forschungspreises an den Sportwissenschaftler Prof. Haas, wollen wir ganz bewusst ein Zeichen setzen“, so Stifter und Vorsitzender Hermann Terweiden. „Es muss endlich Schluss sein mit der Konzentration der Therapie hauptsächlich auf Medikamente“.
In seinem Festvortrag zur Preisverleihung stellte Haas auf eindrucksvolle Weise zahlreiche Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen vor, die seine Forderung nach sportlicher Betätigung von Parkinson-Patienten untermauern. Voraussetzung für ein erfolgreiches Training ist allerdings eine bewusste Planung mit konkreter Zielsetzung. „Wahlloses Training ohne Ziel kann den positiven Effekt wieder zunichte machen“, so Haas. Als Konsequenz aus diesen Erkenntnissen müsse sich die ärztliche Therapieempfehlung ändern, so die Laudatio der Stiftung. „Wer pauschal Patienten vor sportlicher Betätigung warnt, hat jetzt wissenschaftliche Erkenntnisse gegen sich“.

Die Preisverleihung wurde eingebunden in ein bundesweites Treffen Parkinsonkranker und Angehöriger der Internet-Selbsthilfegruppe Parkins-on-Line e.V. (PAoL), die in Schmitten- Arnoldshain ihr zehnjähriges Bestehen feierte. Darbietungen des PAoL-Chores umrahmten die Veranstaltung.

Die Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung wurde 1997 in Florstadt gegründet und wird ehrenamtlich überwiegend von Parkinsonkranken geführt. Die gemeinnützige Organisation fördert schwerpunktmäßig die Grundlagenforschung und nichtmedikamentöse Behandlungsverfahren. Aktivitäten der Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung und Informationen rund um das Thema Morbus Parkinson können unter www.parkinsonweb.com über das Internet eingesehen werden.


LANGVERSION mit 5.420 Zeichen inkl. Leerzeichen

Bewegung und Sport halten Krankheit im Zaum
Parkinson-Stiftung setzt ein Zeichen mit Forschungspreis an Sportwissenschaftler

Wer von der neurologischen Krankheit Parkinson betroffen ist, der wird im Allgemeinen von seinem Arzt nicht gerade die Empfehlung erhalten, intensiv Sport zu betreiben. Gerade dies aber rät Prof. Dr. Christian T. Haas, Sportwissenschaftler an der Hochschule Fresenius in Idstein.
Und das mit gutem Grund, hat er doch die Auswirkungen von sportlicher Betätigung auf die Krankheit intensiv erforscht und ist zu verblüffenden Ergebnissen gekommen: Bei regelmäßigem Kraft- und Ausdauertraining nach einem individuellen Trainingsplan können die körperlichen Einschränkungen der Parkinson-Patienten wesentlich geringer gehalten werden als gewohnt. Ein trainierender Patient kann so sogar seine körperliche Beweglichkeit nachdrücklich verbessern. Dies ist nur eine von zahlreichen bemerkenswerten Untersuchungsergebnissen des Sportwissenschaftlers, der jetzt in Schmitten-Arnoldshain im Taunus den Forschungspreis 2011 der Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung erhalten hat.
„Durch die Arbeit von Prof. Haas wird die Rolle der nichtmedikamentösen Therapie gestärkt, es werden neue therapeutische Wege aufgezeigt und dem Parkinson-Patienten wird mehr Eigenverantwortung übertragen“, hob Stiftungsbeiratsmitglied Dr. Jürgen Weber in seiner Laudatio hervor. Weber, selbst von der Krankheit betroffen, sieht in den Forschungsergebnissen eine Bestätigung seiner eigenen praktischen Erfahrungen. Hat er doch seit Jahren eine positive Wirkung seines Hobbys, dem sportlichen Radfahren, auf die Krankheit festgestellt.
„Mit der Verleihung des Forschungspreises an den Sportwissenschaftler Prof. Haas, wollen wir ganz bewusst ein Zeichen setzen“, so Stifter und Vorsitzender Hermann Terweiden. „Es muss endlich Schluss sein mit der Konzentration der Therapie hauptsächlich auf Medikamente und wir brauchen schnelle Hilfe“. Die Stiftung hat den 6. Forschungspreis erstmals mit stattlichen 10.000 € dotiert.

In seinem Festvortrag zur Preisverleihung stellte Haas auf eindrucksvolle Weise zahlreiche Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen vor, die seine Forderung nach sportlicher Betätigung von Parkinson-Patienten untermauern. So zeigte er auf, dass auch Sportarten welche vordergründig nur die Beinmuskulatur trainieren wie zum Beispiel Jogging oder Radfahren, zugleich positive Auswirkungen auf die neuronale Steuerung des Oberkörpers und der Arme nach sich ziehen. Voraussetzung für ein erfolgreiches Training ist allerdings eine bewusste Planung mit konkreter Zielsetzung. „Wahlloses Training ohne Ziel kann den positiven Effekt wieder zunichte machen“, so Haas. Die große Bandbreite des Krankheitsbildes Parkinson mache es zudem unmöglich, eine einheitliche krankheitsspezifische Trainingsempfehlung zu geben. Im Idealfall müssten individuelle Trainingspläne erstellt werden, die ergänzt werden müssten von einem Bildungsanteil. Der Betroffene müsse wissen, warum er etwas trainiert, nur so könne er flexibel reagieren und das Beste für seinen körperlichen Zustand tun. Als Konsequenz aus diesen Erkenntnissen müsse sich die ärztliche Therapieempfehlung ändern, so die Laudatio der Stiftung. „Wer pauschal Patienten vor sportlicher Betätigung warnt, hat jetzt wissenschaftliche Erkenntnisse gegen sich“.

Die Preisverleihung wurde eingebunden in ein bundesweites Treffen Parkinsonkranker und Angehöriger der Internet-Selbsthilfegruppe Parkins-on-Line PAoL, die in Schmitten-Arnoldshain ihr zehnjähriges Bestehen feierte. Zahlreiche der rund 60 Zuhörer kamen aus dem Kreis des Online-Vereins. Sie konnten von den Ausführungen des Sportwissenschaftlers neue Hoffnung schöpfen. Zahlreiche bereits jetzt bemerkenswert aktive an Parkinson Erkrankte empfanden sie als Bestätigung ihres sportlichen Tuns. Stiftungsbeiratsmitglied Weber allerdings wollte seine sportliche Leistung nicht als nachahmenswertes Vorbild hinstellen, er kam nämlich von seinem schleswig-holsteinischem Heimatort über mehrere Tage mit dem Fahrrad nach Schmitten. Thorsten Terweiden, der Sohn des Vorsitzenden, kam eigens aus London und führte routiniert durchs Festprogramm. Er stellte auch die erfolgreiche Stiftungsarbeit der letzten Jahre vor. Ausgehend von 5.000 € Startkapital wurden seit Gründung mehr als 20 Einzelprojekte mit über 80.000 € gefördert. Das nichtveräußerbare Stiftungskapital wird in diesem Jahr die 100.000 € Grenze überschreiten; es wurde im Laufe der Jahre über größere Spenden „angespart“.

Begleitet wurde die Preisverleihung durch Darbietungen des PAoL-Chores, der der Veranstaltung nicht alleine den musikalischen Rahmen bot, sondern auch die Lebensfreude der Betroffenen in eindrucksvoller Weise aufzeigte.

Die Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung, benannt nach einer 1997 gestorbenen besonders aktiven Parkinson-Erkrankten und Mitinitiatorin des Patientenselbsthilfeprojektes namens Schneckenhaus, wurde am 1. Welt-Parkinson-Tag am 11. April 1997 in Florstadt gegründet und wird ehrenamtlich überwiegend von Parkinsonkranken geführt. Die gemeinnützige Organisation fördert schwerpunktmäßig die Grundlagenforschung und nichtmedikamentöse Behandlungsverfahren. Auch Beratung und Information über die neurologische Krankheit Morbus Parkinson sind wichtige Ziele. Die Unterstützung der Forschungsförderung ist über das Spendenkonto: 200 355 376 bei der Frankfurter Sparkasse (BLZ: 500 502 01) möglich. Aktivitäten der Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung und Informationen rund um das Thema Morbus Parkinson können unter www.parkinsonweb.com über das Internet eingesehen werden.


Der Text der offiziellen Presseerklärung kann hier abgerufen werden: forschungspreis2011.pdf [29 KB]

Privatbild ist für Veröffentlichungen nutzbar

Bild (schneckenhaus0504.jpg): Selbsthilfeprojekt Schneckenhaus im hessischen Florstadt-Staden, Sitz der Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung

Bildabruf über: pvhaas110521.jpg


Herr Prof. Dr. Christian T. Haas aus Idstein (links) erhält den Forschungspreis 2011 vom Stiftungsvorsitzenden Hermann Terweiden aus Florstadt

Einladung zur Forschungspreisverleihung 2011

Patientenveranstaltung am 21. Mai 2011

Forschungspreis von Parkinsonkranken für Sportwissenschaftler

Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung zeichnet Professor Dr. Christian T. Haas im Rahmen einer Feierstunde von 15.00 – 17.30 Uhr im Martin-Niemöller-Haus, Am Eichwaldsfeld 3 in 61389 Schmitten/Arnoldshain aus - Veranstaltung für Betroffene, Angehörige und Interessierte

Florstadt/Schmitten. Am Samstag, 21. Mai 2011 vergibt die Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung mit Sitz in Florstadt den mit 10.000 Euro dotierten Forschungspreis 2011 an Herrn Prof. Dr. phil. Christian T. Haas von der Hochschule Fresenius in Idstein. Die Ehrung findet im Rahmen einer Feierstunde von 15.00 – 17.30 Uhr im Martin-Niemöller-Haus, Am Eichwaldsfeld 3 in 61389 Schmitten/Arnoldshain statt. Zu der Veranstaltung sind Betroffene, deren Angehörige und Interessierte, die sich mit dem Thema Parkinson oder auch z.B. Multiple Sklerose beschäftigen, herzlich eingeladen. Nach Begrüßung, kurzer Vorstellung der Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung und dem Forschungspreisträger 2011, Herrn Prof. Haas sowie seinen den Patienten hoffnungmachenden Ausführungen über seine sportwissenschaftlichen Forschungsergebnisse ist anschliessend Zeit für Gespräche und Diskussionen.

Der junge Sportwissenschaftler Prof. Haas (Jahrgang 1972) erhält die Auszeichnung, weil er sich in besonderem Maße mit seinen Forschungsarbeiten für das Wohl von Parkinsonkranken und Menschen mit anderen neurologischen Krankheiten eingesetzt hat. Mit vielen eigenen und Untersuchungsergebnissen anderer hochkarätiger Wissenschaftler hat er eindrucksvoll belegt, dass Parkinsonkranke die Chance haben, mit spezifischem Kraft-, Ausdauer- und Koordinationstraining die motorischen Einschränkungen erheblich zu reduzieren. Mit dem Preisgeld möchte die Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung den Anstoß geben, daß das umfangreiche sportwissenschaftliche „know how“ von Prof. Haas weiter optimiert und umgesetzt wird in praktikable Trainingsanleitungen für Parkinsonkranke sowie andere neurologisch Erkrankte. Ziel soll auch sein, daß das neue Trainingskonzept wie die speziellen Medikamente als anerkannter und abrechenbarer Behandlungsweg in unserem Gesundheitssystem aufgenommen wird!

Der Festakt ist in das Jubiläumsprogramm vom 20. bis 22. Mai des jährlichen Usertreffens von /PARKINSonLINE e.V. (PAoL), der sehr aktiven Parkinson-Selbsthilfegruppe im Internet (www.parkins-on-line.de), eingebettet. Die befreundete Organisation PAoL wurde im Jahr 2001 im Schneckenhaus gegründet, dem Sitz unserer Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung.
Die Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung wurde am 1. Welt-Parkinson-Tag am 11. April 1997 in Florstadt gegründet und wird ehrenamtlich überwiegend von Parkinsonkranken geführt. Die gemeinnützige Organisation fördert schwerpunktmäßig die Grundlagenforschung und nichtmedikamentöse Behandlungsverfahren. Auch Beratung und Information über die neurologische Krankheit Morbus Parkinson sind wichtige Ziele. Die Unterstützung der Forschungsförderung ist über das Spendenkonto: 200 355 376 bei der Frankfurter Sparkasse (BLZ: 500 502 01) möglich.


Der Text der offiziellen Presseerklärung kann hier abgerufen werden: forschungspreis2011.pdf [29 KB]

Informationsveranstaltung zum Welt-Parkinson-Tag

Einladung an Betroffene, Angehörige und Interessierte zum Vortrag Bewegung, Training und Sport bei Parkinson von Herrn Prof. Dr. phil. Christian T. Haas, von der Hochschule Fresenius in Idstein im Wiesbader Kurhaus, im
Fjodor Dostojewski Saal am Montag, den 11. April 2011 um 17.00 Uhr.

Der Text der offiziellen Presseerklärung kann hier abgerufen werden: weltparkinsontagvortraghaas.pdf [106 KB]

Die Veranstaltung wird von unserer Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung unterstützt. Nachfolgend noch einige Hintergrundinformationen:

Die Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung zeichnet Herrn Prof. Dr. phil. Christian T. Haas von der Hochschule Fesenius vom Fachbereich Gesundheit in Idstein mit dem Forschungspreis 2011 aus. Der 39-jährige Sportwissenschaftler erhält die mit 10.000 € dotierte Auszeichnung für seine Forschungsbemühungen, Parkinsonkranken und anderen neurologisch Erkrankten neue Chancen zu eröffnen, ihren Gesundheitszustand mit gerätegestützten und selbstgesteuerten Trainingsmaßnahmen zu verbessern, zumindest aber zu stabilisieren. In einer Feierstunde im Martin-Niemöller-Haus, Am Eichwaldsfeld 3 in 61389 Schmitten/Arnoldshain (www.martin-niemoeller-haus.de) findet am Samstag, den 21. Mai 2011 von 15.00 – 17.30 Uhr die Preisübergabe statt. Der Forschungspreisträger Prof. Dr. Haas wird seine Forschungsergebnisse und weiteren Vorhaben vorstellen und Fragen rund um das Thema Parkinson aus Sicht eines Sportwissentschaftlers beantworten. Interessierte Parkinsonkranke und Angehörigen sind herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen.
Die Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung fördert schwerpunktmäßig die Entwicklung nichtmedikamentöser Behandlungsmethoden und Hilfsmittel sowie die Erforschung der Krankheitsursachen. Ein weiteres Betätigungsfeld ist die Aufklärung, Beratung und Information über die neurologische Krankheit Morbus Parkinson. Die Stiftung wurde im hessischen Florstadt-Staden am 11. April 1997, dem 1. Welt-Parkinson-Tag, von Hermann Terweiden gegründet. Mit der Namensgebung wollte der früh von der Parkinsonkrankheit betroffene Patient seiner Gefährtin Hilde Ulrichs Mut machen und Parkinsonkranken selbst die Möglichkeit geben, die Forschung zu fördern und in ihrem Sinne zu beeinflussen. Hilde Ulrichs, die an der schwer behandelbaren Multiplen-System-Atrophie (MSA) litt, verstarb kurze Zeit darauf am 21. Mai 1997 im gemeinsam begonnen Patientenwohnprojekt namens Schneckenhaus.
Die Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung ist mit bescheidenen 5.000 € gestartet. Mittlerweile konnte durch Spenden, Fördermitgliedsbeiträge, Benefizveranstaltungen, Nachlässe und andere Aktivitäten dieser relativ kleine Anfangsbetrag auf immerhin schon rd. 160.000 € gesteigert werden. Mit rd. 81.000 € wurden mehr als 20 Projekte gefördert, zusammen mit anderen Organisationen 4 Patientenkongresse ausgerichtet und das nichtveräußerbare Stiftungskapital auf mittlerweile 79.000 € angespart. In 5 eigenen Veranstaltungen wurden Wissenschaftler mit Forschungspreisen geehrt und deren wegweisende Arbeit mit insgesamt 15.500 € Preisgeldern gefördert. Zusätzlich wurden Menschen mit undodierten Ehrenpreisen ausgezeichnet, die sich besonders für Parkinsonkranke eingesetzt haben. So konnten von Patientenseite erste eigene Impulse z.B. für ein Ultraschallverfahren zur Frühdiagnose, ein Schwingungsgerät zur Verbesserung der Standfestigkeit und bei der Bekanntmachung der bahnbrechenden Forschungsergebnisse von Prof. Dr. Heiko Braak und Frau Dr. Dr. Kelly del Tredici von der Universität Ulm über Entstehung und Verlauf der Parkinsonkrankheit im Magen-Darmtrakt gegeben werden.

Ausführliche Informationen über die Stiftungsaktivitäten und über die neurologische Krankheit Morbus Parkinson können über das Internet www.parkinsonweb.com abgerufen werden. Finanzielle Hilfe ist über das Spendenkonto der Stiftung: 200 355 376 – Frankfurter Sparkasse - BLZ: 500 502 01 möglich.

Bild (shfopreishaas060411.jpg): Prof. Dr. Christian T. Haas hält am Welt-Parkinson-Tag im April 2006 einen Vortrag im Schneckenhaus in Florstadt-Staden, einer von Parkinsonkranken geschaffenen Beratungs- und Informationsstätte.

Bildabruf über: shfopreishaas060411.jpg



Absenderangaben der Hilde-Ulrichs-Stiftung:

Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung
Entenfang 7, D-61197 Florstadt-Staden
Telefon: 06035/970306, FAX: 06035/970307
Internet: www.parkinsonweb.com
e-mail: parkinsonweb@t-online.de

Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen e.V.
Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband Hessen

Unsere Stiftung ist als gemeinnützig anerkannt, so dass Spenden und Beiträge steuerlich absetzbar sind
Spendenkonto der Stiftung: 200 355 376 – Frankfurter Sparkasse - BLZ: 500 502 01
IBAN: DE06500502010200355376 | BIC-/SWIFT-Code: HELADEF1822




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