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Muhammad Ali
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AKTIONEN | Muhammad Ali | Friedensnobelpreis 2007
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Florstadt-Staden, März 2007
Liebe Mitmenschen,
Parkinson-Initiative©: “Gemeinsam in eine friedliche Zukunft”
Unter diesem Motto möchten wir den Vorschlag unterstützen, Muhammad Ali mit dem Friedensnobelpreis auszuzeichnen.
Die Ghandi-Stiftung in Los Angeles hat im Februar diesen Jahr es dem Nobelpreis-Komitee in Oslo den berühmten, parkinsonkranken Sportler für diese Auszeichnung vorgeschlagen. Damit solle der besondere Einsatz, des 65jährigen für die Förderung von Kindern gewürdigt werden. Mit ûnserer Öffentlichkeitsaktion wollen wir diesen Antrag unterstützen und setzen dabei vor allem auf die Mithilfe von Kindern, Parkinsonkranken und anderen Menschen!
Wir bitten um Vervielfältigung, eigenes Ausfüllen/Ausmalen und Weiterleiten des beigefügten “schnecklichen” DIN A4-Blattes an: The Norwegian Nobel Committee, Henrik Ibsens gate 51, NO-0255 OSLO, Norway Einzelpersonen und Gruppen wie Kindergärten, Schulklassen, Selbsthilfeeinrichtungen können hiermit ein kleines Signal für ein friedliches Miteinander geben und mithelfen, Muhammad Ali für seinen bewundernswerten Kampf gegen die lebenseinschnürendende Krankheit Parkinson und für mehr Frieden in der Welt zu danken und auszuzeichnen. Muhammad Ali hat als erfolgreichster Schwergewichtsboxer auch außerhalb des Boxrings schon als junger Sportler markante Friedenssignale gesetzt. Er weigerte sich am Vietnamkrieg teilzunehmen und setzte damit seine Kariere aufs Spiel. Die Ehre das olympische Feuer in Atlanta 1996 zu entzünden und der Mut und die Kraft dies trotz schwerer Behinderung durchzuführen, berührte unzählige Menschen. Für ihn war es wohl Ansporn, die Bemühungen für mehr friedliches Miteinander fortzusetzen. Er war zu Friedensmissionen an Brennpunkten dieser Welt wie z.B. in Afghanistan 2002.
In kurzen Begegnungen 2002 in Riesa und 2003 in Frankfurt auf der Buchmesse haben wir Muhammad Ali und seine Frau Lonnie persönlich kennen lernen dürfen. Wir haben ihn dabei als große Ruhe ausstrahlenden, warmherzigen und humorvollen Menschen erlebt. Er verbreitet Zuversicht und macht Mut! Muhammad Ali und seine Frau Lonnie sind uns ein Vorbild, trotz “sichtbarer” Handikaps aus dem “eigenen Schneckenhaus” herauszukommen und “glänzende Spuren” zu ziehen!
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Wir danken für die Teilnahme an unserer Initiative. Sie dient auch dazu, die Öffentlichkeit für das Thema Morbus Parkinson zu sensibilisieren und alle ehrenamtlichen Selbsthilfeaktivitäten zu unterstützen.
it freundlichen Grüßen Hermann Terweiden & Heide Cuntz
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DANKE fürs Mitmachen
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Am 11. Welt-Parkinson-Tag haben wir mit unserer Unterstützungs- und Öffentliichkeitsaktion „Friedensnobelpreis für MUHAMMAD ALI“ begonnen. Spätestens seit wir den weltberühmten Leidensgenossen Muhammad Ali zusammen mit seiner Frau Lonnie in kurzen Begegnungen 2002 in Riesa und 2003 in Frankfurt auf der Buchmesse persönlich kennenlernen durften sind wir “Ali-Fans”. Wir haben ihn als große Ruhe ausstrahlenden, warmherzigen und humorvollen Menschen erlebt. Deshalb war es für uns “Ehrensache”, dem offiziellen Antrag der Ghandi-Stiftung in Los Angeles vom Februar diesen Jahres Nachdruck zu verleihen, Muhammad Ali für den Friedensnobelpreis beim Nobelpreis-Komitee in Oslo vorzuschlagen. Dazu haben wir unter dem Motto “PARKINSON-Initiatiive: ‘Gemeinsam in eine friedliche Zukunft’” ein eigenes Bittschreiben vorbereitet und dieses verteilt. Daraufhin bekamen wir viele Rückmeldungen aus dem In- und Ausland, die wir gesammelt an das Nobelpreiskomitee weitergeleitet haben.
Wir danken allen, die wie wir versucht haben, den mittlerweile von der Krankheit schwer gezeichneten Muhammad Ali für sein weltweites Werben für ein friedliches Miteinander auf besondere Weise zu ehren.
Startschuß zur Unterschriftenaktion für Muhammad Ali damit er den Friedensnobelpreis erhält !
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Bild: Anläßlich des 11. Welt-Parkinson-Tages fand am Samstag, den 14. April 2007 im Schneckenhaus in Florstadt-Staden wie jedes Jahr ein "Tag der offenen Tür" statt. Gäste aus der Region Wetterau, dem Frankfurter Raum, Berlin, Essen, Hannover, Hildesheim, Mühlheim/Ruhr und München nutzten die Gelegenheit, daß Anliegen der Ghandi Stiftung in Kalifornien öffentlich zu machen, den großen Kämpfer gegen Parkinson und für Frieden, Muhammad Ali , für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen !
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Die von dem Parkinsonkranken Günter Wolf und seiner Ehefrau Eva-Maria aus Mühlhausen in Thüringen geleitete Parkinson-Regionalgruppe Unstrut-Hainich-Kreis hat unsere Idee sehr engagiert aufgegriffen. Sie haben unsere Kopiervorlage ganz oft vervielfältigt und an Kindergärten, die Stadt Mühlhausen und sogar über verwandtschaftliche Kontakte bis nach England verteilt. Sie haben schon ganz viele Unterschriften gesammelt und wie gewünscht, die Aktion mit Öffentlichkeitsarbeit für die Gruppe, die Krankheit Parkinson und unser Schneckenhaus-Projekt verbunden. Dafür haben wir die Thüringer Mitstreiter spontan zum Info-Besuch ins Schneckenhaus eingeladen.und bedanken uns recht herzlich für die große Solidarität ! Weitere Informationen über die Aktivitäten der Parkinson-Regionalgruppe Unstrut-Hainich-Kreis siehe unter www.parksinsem.de.
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Weitere dazugehörende Themen:
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AKTIONEN -> Friedensnobelpreis 2008 -> Unterstützer Teilnahmeunterlagen Hintergrundinfos Aktuelle Infos Presse Hilfmöglichkeiten
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ABSENDERANGABEN DES TRÄGERVEREINES:
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Parkinson-Selbsthilfe Schneckenhaus e.V. Entenfang 7, D-61197 Florstadt-Staden Telefon: 06035/970306, FAX: 06035/970307 Internet: www.parkinsonweb.com e-mail: parkinsonweb@t-online.de
Trägerverein von: Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung, SCHNECKENHAUS + Patienten-Info-Center unter www.parkinsonweb.com
Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband Hessen
Unser Trägerverein ist als gemeinnützig anerkannt, so dass Spenden und Beiträge steuerlich absetzbar sind Spendenkonto des Trägervereines: 89 263 107 – Volksbank Mittelhessen eG - BLZ: 513 900 00 IBAN: DE03 5139 0000 0089 2631 07 SWIFT-BIC: VBMHDE5FXXX
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