HILDE-ULRICHS-STIFTUNG FÜR PARKINSONFORSCHUNG |
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HILDE-ULRICHS-STIFTUNG FÜR PARKINSONFOSCHUNG | Stiftungsbeirat |
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Der Stiftungsbeirat ist das Entscheidungsgremium der Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung. Er trifft sich in unregelmäßigen Zeitabständen und entscheidet u.a. über Förderanträge, zukünftige Forschungspreisträger, Förderschwerpunkte usw. |
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Stifter und Vorsitzender des Stiftungsbeirates
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Hermann Terweiden, Florstadt-Staden (geb. 1950)
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In Flörsheim am Main geboren initierte er zusammen mit Hilde Ulrichs das erste deutsche krankheitsgerechte Patientenselbsthilfeprojekt, die Begegnungs-, Beratungs-, Informations- und Wohnstätte von Parkinsonkranken namens SCHNECKENHAUS in Florstadt-Staden. |
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Stellv. Vorsitzender des Stiftungsbeirates
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Wolfgang Bornemann, Gronau (geb. 1953)
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Geboren im September 1953. Trotz Parkinson (Diagnose 1996) als Leiter für internationale Projekte bei der Firma IBM bis 2007 tätig. Aktives Vorstandmitglied unseres Trägervereines "Parkinson-Selbsthilfe Schneckenhaus e.V.", Mitglied bei dem Internet-Selbsthilfeverein "PARKINS-on-LINE e. V." und Organisator von Patientenkongreßen in Hildesheim 2003 und 2006, die von unserer Stiftung gefördert wurden. Seit einigen |
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Mitglied des Stiftungsbeirates
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Heide Cuntz, Friedberg in Hessen geb. 1940)
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Zusammen mit ihrem Lebenspartner Hermann Terweiden das SCHNECKENHAUS und ist die "Seele", im wahrsten Sinne des Wortes überlebensnotwendige "Stütze" und Ratgeberin der vielen Selbsthilfeaktivitäten. Sie ist auch die treibende Kraft auf der Suche nach vorbeugenden und begleitenden nichtmedikamentösen Behandlungsverfahren. |
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Mitglied des Stiftungsbeirates
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Michael Kelly, Frankfurt am Main (geb. 1944)
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An der Westküste Irlands geboren. Ausbildungsabschluss als Bachelor of Engineering Chemical Engineering, University College Dublin 1967. Mehrjährige Auslandsaufenthalte als Geschäftsführer einer Firma in USA, Frankreich usw. Nach Diagnose 1994 bis 1997 noch berufstätig. Seitdem Studium in England mit Schwerpunkt Neurologie (Abschlußziel: Master of Science, in Brain and Behaviour). Dadurch sehr viel Wissen über Morbus Parkinson angeeignet und sogar eigene Beiträge veröffentlicht (z. B. unter dem Begriff Neurodegenerative Erkrankungen). Im Besitz von umfangreicher Fachliteratur zum Thema Parkinson mit Schwerpunkt Forschung und Pharmakologie. |
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Mitglied des Stiftungsbeirates
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Thorsten Terweiden, M.A., London (geb. 1975)
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18 Jahre wuchs er an der Seite seines parkinsonkranken Vaters auf, der mit keinem über seine Krankheit und die daraus resultierenden Schwierigkeiten sprechen konnte. Obwohl es ihm sein Vater in dieser Beziehung nicht leicht machte, verhielt er sich vorbildlich! Auch in der Öffentlichkeit Griff er seinem Vater im wahrsten Sinne des Wortes häufig unter die Arme. Er studierte an der Universität in Münster Politikwissenschaften, Publizistik- und Kommunikationswissenschaften und angewandte Kulturwissenschaft und schloß es mit der Magisterprüfung erfolgreich ab. Thema seiner Examensarbeit "Die Reform des Stiftungswesens in der Bundesrepublik Deutschland". Von Januar 2001 bis Oktober 2004 arbeitete er im kaufmännischen Bereich bei einer Firma aus der Automobilbranche in London. Seit November 2004 ist er bei der Schweizer Botschaft in London tätig. Er ist für die Öffentlichkeitsarbeit der Stiftung zuständig und seit 2005 mit der Engländerin Zoe verheiratet und seit 2010 stolzer Vater der Tochter Elise. |
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Mitglied des Stiftungsbeirates
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Dr. Jürgen Weber, Neuengörs (geb. 1954)
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Geboren in Ludwigshafen am Rhein, lebt seit mehr als 30 Jahren in Schleswig-Holstein. |
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Ehrenvorsitzender
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Prof. Dr. Rolf Henzler, Dossenheim (1945-2010)
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Er arbeitete bis zu seinem krankheitsbedingten Ausscheiden 1993 (seit 1988 krank) als Informationswissenschaftler und Hochschullehrer an der Fachhochschule für Bibliothekwesen in Stuttgart nachdem er zuvor mehrere Jahre lang am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg als Medizin-Informatiker tätig war. Als Wissenschaftler kann er neben mehreren akademischen Titeln (Dipl. Math. und Dr.rer.biol.hum.) und Ausbildungsabschlüssen sowie einer beachtlichen Anzahl von Veröffentlichungen (incl. eines Standard-Lehrbuches) viele Erfolge vorweisen. Das, was er aber jetzt leistet in der Bewältigung seiner Parkinsonerkrankung, stellt seine wissenschaftlichen Meriten weit in den Schatten! Von Bachblütenkuren, über REIKI, Laser- und Magnetfeldbehandlung hat er sich ein unerreichtes Wissen beim Einsatz von Alternativen zur klassischen Medikamententherapie angeeignet. Anstatt seine L-Dopa-Mengen zu steigern, ist es ihm durch den kombinierten Einsatz dieser alternativen Behandlungsmethoden gelungen, diese immer mehr zu reduzieren! Als hochsensibler Parkinsonkranker hat er schon beim ersten Besuch im Schneckenhaus im Mai 1995 - genauer beim ersten Augenkontakt - eine tiefe Freundschaft zu Hilde geschlossen! |
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Absenderangaben der Hilde-Ulrichs-Stiftung:
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Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung |
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