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PATIENTEN-INFO-CENTER | Behandlungsmöglichkeiten | Entgiftung |
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Vorwort
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Es ist bekannt, dass bei neurologisch Erkrankten (z.B. Parkinsonkranken) im Laufe der Zeit zentrale Funktionen der Stoffwechselvorgänge im Körper nachlassen. Zusätzlich kann es u.a. auch durch die dauerhafte Einnahme von Parkinsonmedikamenten und z.B. Stress zu einer Übersäuerung des Körpers kommen. Zur Verbesserung der Verdauung sowie der Nährstoff- und auch der Medikamenteneinnahme, empfiehlt es sich, zumindest von Zeit zu Zeit, eine Entgiftung bzw. Stärkung zentraler Körperorgane wie Leber, Magen und Darm vorzunehmen. |
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Klinoptilolith (Mineral)
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Mit dem Mineral Klinoptilolith kann man den Körper sehr wirkungsvoll entgiften. Da die pulverisierten Siliziumverbindungen eine große Oberfläche haben, kann man damit im Magen-/Darmtrakt Schadstoffe und Abbauprodukte binden und abtransportieren, insbesondere auch Ammoniakverbindungen (z.B. nach Chemotherapie etc.). Dadurch wird indirekt auch die Leberfunktion gestärkt. Wichtig ist zusätzlich viel Flüssigkeit (am besten Wasser) vor und nach der Einnahme zu sich zu nehmen! |
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Basische Bäder
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Basische Bäder Über das größte Ausscheidungsorgan unseres Körpers, die Haut, kann mittels basischen Bädern unser Körper besonders effektiv entgiftet (entsäuert) werden. Durch den sog. Osmoseeffekt entzieht das basische Badewasser über die Haut dem Körper Säure. Der Wirkunsgrad der Körperentsäuerung pro Badeeinheit hängt hauptsächlich vom verwendeten Badesalz mit einem pH-Wert von mindestens pH8 (Badewasser über Teststreifen vor und während des Bades auf pH-Wert überprüfen | bei sinkendem pH-Wert unter 8 weiteres Badesalz zuführen), von der Dauer (nach ca. 45 Minuten beginnt die Entsäuerung – nach ca. 9 Stunden kommt es zum Maximum des Entsäuerungseffektes!), der Wassertemperatur (je niedriger desto größerer Effekt), der Hautbeschaffenheit, der (auf)gelösten Säureschlacke (u.a. fälschlicherweise als „Fett“ bezeichnet) in Folge basischer Ernährung, Aktivierung des Lymphsystems (z.B. mittels Bürste oder Bewegung), häufigem Trinken (möglichst Osmosewasser) und vom Entspannungszustand ab. |
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Wir bemühen uns als Parkinsonkranke um sachliche Information und Aufklärung! Wie beim "LOTTO" sind alle Angaben "ohne Gewähr"! Wichtigstes Ziel ist die Förderung von Eigenverantwortung und Fachkompetenz der Patienten! |
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Absenderangaben der Hilde-Ulrichs-Stiftung:
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Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung |
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