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PATIENTEN-INFO-CENTER | Behandlungsmöglichkeiten | Operation |
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Vor allem nach längerer Medikamenteneinnahme kann die richtige Wirkstoffauswahl und Festlegung der Einnahmemengen und -zeiten immer komplizierter und schwieriger werden. Die Folge können eine Verschlechterung der Krankheitssymptome und Nebenwirkungen der Medikamente sein. Wenn das Krankheitsgeschehen auf diesem Weg nicht mehr beherrschbar ist und alle eigenen Möglichkeiten im Umgang mit der Krankheit ausgeschöpft sind kann eine Hirnoperation eine neue Chance sein, die Lebensqualität zu verbessern. Vor einer solchen Operation sollte der Patient zusammen mit seinem Arzt kritisch die möglichen Vor- und Nachteile einer solchen mehrstündigen Hirnoperation abwägen. Durch eine Hirnoperation wird die Patientenversorgung noch schwieriger, da weitere "äußere" Einflüsse hinzukommen ! Von Zeit zu Zeit muß oder sollte der Impulsgeber überprüft werden. Nicht selten sind Veränderungen der elektronischen Einstellung erforderlich, die auch wieder zu Medikamentenneuanpassungen führen können. U.a. deshalb sollte sehr kritisch abgewogen werden, ob alle anderen - vor allem die EIGENEN - Möglichkeiten voll ausgeschöpft sind. Die Hirnoperation sollte wirklich nur bei ganz extremen Krankheitssituationen in Erwägung gezogen werden. |
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Wir bemühen uns als Parkinsonkranke um sachliche Information und Aufklärung! Wie beim "LOTTO" sind alle Angaben "ohne Gewähr"! Wichtigstes Ziel ist die Förderung von Eigenverantwortung und Fachkompetenz der Patienten! |
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